Connemara Stone Company

Celtic Folk Rock

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Presse, Radio + Internet Artickel.

 

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Hallo Neil (Cash Hill Publishers).

Thank you for the CDs you sent me. I've been playing them on my Radio Show - especially the powerfull sound of Connemara Stone Company. In my opinion they are better than the Pogues.

Joao Sa - Folklandia Radio, Portugal

( Na. Ja. - Ein wenig Übertrieben - Keith CSC)

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Editors Review - musicdownload.com

In the grand tradition of the Pogues, Connemara Stone Company mixes drinking, Irish folk, and rock'n'roll as if the three couldn't singularly exist. More than just a Celtic folk/rock band with a tin-whistle player, this quintet barrels through shout-along songs that are steeped in tradition.

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When I played a track from the Connemara Stone Company our switchboard lit up and to be honest the CD blew my mind. As well. I have to ask, where have these guys been hiding?? And are there any older CD’s available for airplay and can we get any advanced warning of them touring here in England so that we can give them free publicity and so that I can go and see them live.

Tony Nightingale - Radio 7even, England

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This crowd sound like they spent all year in a Dublin Pub writing Songs and drinking beer. It's hard to believe these Guys come from Germany. Birds & Beasts. A great Album.

Editors Pick - mp3 download.com

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Nahe / Rhein Zeitung - Altburg Folkfestival

Furiose Rhythmen

Nun hatte das stimmungsreiche Abendprogramm hübsch ausklingen können, wäre da nicht kurz vor Mitternacht die "Connemara Stone Company" auf die Bühne gestiegen. Denn was diese, ausgerechnet dem Ruhrgebiet entsprungenen Vollblut musiker an furiosen Jigs, Rhythmen und Songs lieferten begeisterte rundum.

Ein wahres musikalisches Feuerwerk entlud sich da, und den geniale Flotist dieser Gruppe konnte stets der Unterstützung durch erstklassige Saitenspielkünstler sicher sein.

So sorgten die "Connemaras" dafür, dass diese 17. Altburg Folfestival gewiss bei vielen in schönster erinerung bleiben wird.

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Jugendstadtring Homberg - Auszug aus der Internet Seite www.irishnight.de


Connemara - das ist der wilde, raue Nordwesten Irlands. Und auch wenn die Connemara Stone Company eher aus dem nicht ganz so wilden Westen unseres Landes kommt - ihre Musik ist wild und lebendig, rau und fröhlich, geht direkt in die Beine.

Schon nach wenigen Songs hatten die Jungs das Publikum begeistert. Ganz im Sinne ihres Mottos 'from celtic to rock' wurden die bekannten Folkrocksongs, Eigenkompositionen und auch die Traditionals mit einer gehörigen Prise Rock gewürzt und die Connemara Stone Company begeisterte ein bunt gemischtes Publikum aus Rockern und Folkfans.

Und so konnten wir uns wieder für eine heftige Irish Night als kleine Kelten fühlen, bitteres, schwarzes Bier und sanften Whiskey trinken, tanzen und all die Leider mit singen, die jeden Pub sofort in ein brodelndes Tollhaus verwandeln und auch den Burgberg zum Toben brachten.

Ganz offensichtlich hatte daran nicht nur das Publikum großen Spaß - bei der Connemara Stone Company musste niemand lange um Zugaben betteln. Mit großer Spielfreude kam die Band immer wieder gerne zurück auf die Bühne. Es war eine ganz großartige Irish Night mit einem begeisterten Publikum und einer großartigen Connemara Stone Company - die nach dem Auftritt auf der Burg im Irish Pub unten in der Stadt bis in den frühen Morgen weiterfeierte.

Klaus Bölling – Jugendstadtring Homberg

 


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Homberger Zeitung

Irischer ging’s gar nicht

 

Homberg. Sie waren richtig gut drauf. Die fünf Musiker der Connemara Stone Company klangen, als seien sie in den Gassen von Dublin aufgewachsen, dabei stammen sie allesamt aus dem Ruhrpott. Irische Gassenhauer, aber auch eingängige Eigenkompositionen und Coverversionen moderner irischer Folkrock Songs waren die Mischung, mit der die Connemara Stone Company am Freitagabend ihr Publikum bei der Irish Night auf dem Homberger Schlossberg mitriss.

Das Wetter machte Irland alle Ehre: Riesige schwarze Wolken drängten sich über der Hohenburg zusammen, es schien, als wurde jede Sekunde ein gigantischer Regenguss runterkommen. Doch es blieb trocken, so das die 800 Zuschauer drei Stunden lang vor der Bühne tanzen konnten.

Die Band genoss die Tatsache, das sie ihr Publikum von den Banken auf die Beine holte und dankte das mit vielen Zugaben. Die Irische Nacht, so Veranstalter Klaus Bölling werde sich im Vorfeld des Burgbergfestivals wohl etablieren. Nicht zuletzt, weil diese Musik jüngere als auch ältere Zuschauer mitreiße.

Brandau – Homberger Zeitung.


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Bocholter-Borkener Volksblatt.
„Connemara Stone Company begeistert mit keltischem Folkrock
Dichte Instrumental-Parts, abgestimmtes Kollektivspiel.


Bocholt: Keltischen Rock von feinsten boten die fünf Musiker der „Connemara Stone Company“ am Freitagabend im „Helios“. Sie sorgten mit ihren kraftvollen Arrangements und gefühlvollen Instrumentalparts für ein so ausgelassene Stimmung unter den Zuhören, dass der Saal zeitweilig regelrecht zu kochen schien.

Irische und schottische Folklore mit Rock-Licks zu vereinen, Althergebrachten aus der keltischen Tradition mit moderner Popmusik zu verbinden, lautet das musikalische Credo der Formation. Und bei manchem ihrer Titel meint man aus der Ferne gar die ein oder andere „Jethro Tull“ Melodie herauszuhören. Nicht ganz unschuldig daran ist das fiebrige Flötenspiel vom Michael Künzel, der als einer der besten Whistler (Querflöte / Tin-Whistle ) des westlichen Ruhrgebiets gilt. Gerade bei den langsamen, gefühlvollen Balladen wie „Black is the Colour“ kam sein warmer Ton besonderes schön zum Tragen. Oder auch die „fetten“ Gitarrenrhythmen von George Spellerberg (E-Gitarre / Mandoline / E-Geige ) und des Bassisten Ralph Rumpelt – sie sorgten am Freitag zusammen mit Drummer Hans Steinforth für manchen galoppierenden Rhythmuswechsel.

Überhaupt ging es recht turbulent auf und vor der Bühne zu. Dafür sorgten immer wieder mitreißende Folk-Titel wie das Irische „Rocky Road to Dublin“, bei dem das Publikum ob seiner springenden Rhythmik aus Herzenslust mittanzen, mitklatschen oder auch im Chor singen konnte. Wie ein roter Faden zog sich der prägnante Rhythmus nahezu aller Lieder durchs Konzert und zeigte eine der Stärken der „Connemara Stone Company“: Ausgewogene Arrangements, bei denen sich fein abgestimmtes Kollektivspiel mit dichten Instrumental-Parts abwechselt. Dazu noch ein Highlight: Die Markante Stimme von Sänger und Gitarrist Olaf Mesenbrock, der zuweilen wie ein kämpferische Tartare seine Akustik-Gitarre umherschwang, tat dazu ein Übriges.

Ob es die Liebesballade „Dirty Old Town“ oder „Red is the Rose“ waren – wegen der gelungenen Mischung aus Folk-Pop, Folk-Rock und Folk dürften die fünf Musiker in Bocholt auch jene Zuhörer begeistert haben, die eigentlich nicht auf Folkloremusik stehen.

„Qualität öffnet eben so manche Türen. Und Ohren“

Michael Stukowski Bocholt

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[WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)]


Musik trägt Tänzer auf die grüne Wiese
Irisches Fest im Schuppen


Tanz, Musik, riesige Stimmung. Wie eigentlich jeden Samstag im Ringlokschuppen. Doch etwas ist anders. Es ist St. Patricks Day, der Irische Nationalfeiertag. Daher gibt es heute an der Theke Guinness, Kilkenny, Cider und Harp. Und auf der Bühne steht die Band "Connemara Stone Company"

Auf der grünen Leinwand prangt das Plakat der Band, umrahmt von orangefarbenen und weißen Schals. Die Farben der irischen Nationalflagge, Feuerschalen und Leuchtsäulen bringen eine mystische Atmosphäre auf die Bühne. Der instrumentale Einstieg entführt die Gäste in eine weite Landschaft voller grüner, saftiger Wiesen. Manch einer mag in Erinnerung an einen Irand-Urlaub schwelgen. Doch schon lässt die Musik die Grasebenen hinter sich, verwandelt den Ringlokschuppen in ein prall gefüllten Pub, in dem Männer und Frauen jauchzend zu irischen Klängen herumwirbeln.

Die fünf Jungs auf der Empore wissen, wie man das Publikum außer Atem bringt. Durchzogen von temperamentvollen Jigs und Reels überzeugen sie die Fans mit traditionellen, auch schottischen Volksliedern wie Whiskey in the Jar. Auch die Songs aus der eigenen Feder lassen niemanden still stehen. "Ich möchte Hände, Füße und sonstige Extremitäten fliegen sehen", heizt Sänger Olaf Mesenbrock dem Publikum ein, auch wenn das gar nicht mehr nötig ist. Nahezu perfekt bringen der und die anderen vier Musiker mit Querflöte, Tin-Whistle, Geige, Gitarren und Drums die typische irische Stimmung an die Ruhr. Dazu gehören neben heißen Rhythmen auch sanfte Klänge. Bei "The town I loved so well" und "Black is the colour" erholen sich die Fans, wiegen die Feuerzeuge im Takt der Balladen.

Die "Connemara Stone Company" hat inzwischen ihre zweite CD auf den Markt gebracht. Im Ringlokschuppen entsteht an diesem Abend ein neues Projekt: Kameras halten die überkochende Stimmung fest, im Backstage-Bereich wird das Konzert auf Tonbändern konserviert. Das Video wurde noch als "Live in Mühlheim" angekündigt. Auf Anregung der WAZ wird das überflüssige H nun doch gestrichen.


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WN Senden

“Hat die Band Spaß, ist die Party gut.“

Nach dem erste Band das er Traditional gespielt hat, schlug die „Connemara Stone Company“ ganz andere Töne an. Sie verbanden die irischen Elemente mit E-Gitarre und Schlagzeug und ließen so die Rock-Fans auf ihre kosten kommen. Selbst eingefleischte Folk Fans waren begeistert von der Energie und Spielfreude der Band. Natürlich durften hier die gute alte Tin-Whistle und Fiddle nicht fehlen. Mit in Programm hatten die Musiker auch Eigenkompositionen, die von der Menge auf der Tanzfläche ebenso gerne angenommen wurde wie die Folk-Rock Versionen bekannter Stücke.

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WAZ - Folk im Schloss Broich. Mülheim


Den Top Akt des Festivals hatte sich die Veranstalter für den Schluss aufgehoben. Die auch am späten Abend noch zahlreichen Fans hatten sehnlichst auf den Auftritt der "Connemara Stone Company" gewartet, die schon beim "St. Patrick's Day" im Ringlokschuppen auf sich aufmerksam gemacht hatten. Bester Laune präsentierten sich die fünf Jungs dem Publikum, es schien, als hätten sie sich zuvor schon seelisch mit dem ein oder anderen Guinness auf ihren Auftritt vorbereitet. Fetzig, rockig, mit viel Rhythmusgefühl und jeder Menge Blödeleien kombinierten die Musiker den Sound der Iren, Schotten und Kelten mit dem Beat der heutigen Zeit. Durchaus gelungen, wie das Publikum lautstark kundgab.

Ganze zwei Stunden stand die Band auf dem Podium, eine sollte es ursprünglich nur sein, aber solange das Guinness floss, zeigten sich die Jungs zufrieden. Und die Zuhörer waren es auch, die Zugaberufe nahmen kein Ende... ne

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